Vega
Sensitivität des Optionspreises gegenüber Änderungen der impliziten Vola.
Vega misst, um wie viel der Optionspreis steigt, wenn die implizite Volatilität um einen Prozentpunkt steigt. Vega ist bei At-the-Money-Optionen mit langer Restlaufzeit am höchsten.
Wer Long Optionen ist, hält positives Vega — verdient bei steigender Volatilität (z. B. vor Earnings, in Krisen). Short Optionen heißt: negatives Vega, profitiert bei sinkender Volatilität. Vega-Trading ist eine eigene Disziplin: Optionsstrategien sind oft mehr Wetten auf Volatilität als auf Kursrichtung.
Hinweis: Dieser Glossar-Eintrag ist KI-gestützt entstanden. Marcel Gautsche verantwortet Inhalt und Auswahl redaktionell. Ihnen ist ein Fehler aufgefallen? Schreiben Sie an info@marcelgautsche.de.
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