Bollinger Bands
Bandbreitenindikator: gleitender Durchschnitt plus/minus 2 Standardabweichungen.
Bollinger Bands bestehen aus einem gleitenden Durchschnitt (typisch 20 Perioden) plus/minus 2 Standardabweichungen. Die Bänder atmen mit der Volatilität — eng in ruhigen Phasen, weit in turbulenten.
Klassische Signale: Kurs außerhalb der Bänder = Extremzustand (oft Mean-Reversion-Setup), Verengung („Squeeze") = bevorstehender Volatilitätsausbruch. Aber: in starken Trends ist Long bei oberem Band oft profitabler als Short — Bands sind kein Selbstläufer, sondern ein Kontext-Indikator.
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