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Mein Trading-Setup: Hardware, Software, Workflows.

Ein Trader-Setup ist Ausdruck der Strategie. Wer 50 Trades am Tag macht, braucht ein anderes Setup als jemand, der zweimal pro Woche ein Signal bekommt. Hier ist meins — nach zehn Jahren in der Praxis konsolidiert auf das, was wirklich zählt.

Hardware.

Was ich nicht habe: spezielle „Trader-PCs" mit 8 Bildschirmen. Stehtisch ja — aber kein RGB-Beleuchtetes Gaming-Setup. Das Setup soll funktionieren, nicht beeindrucken.

Software-Stack.

Trading & Plattformen

Code & Analyse

Daten

Monitoring & Infrastruktur

Knowledge & Schreiben

Tagesablauf.

Es gibt zwei verschiedene Tage in meinem Setup: Markt-Tage und Strategie-Tage.

Markt-Tag (Mo–Fr)

Strategie-Tag (Sa)

Was ich vor 5 Jahren noch hatte und heute nicht mehr brauche.

Das wichtigste Werkzeug.

Klingt banal, ist aber wahr: Routine. Die immer gleichen Schritte zur immer gleichen Zeit. Das gibt Raum für die Variabilität, die Märkte und Mandanten-Themen sowieso mitbringen. Wer jeden Tag mit „muss ich heute den Markt anschauen oder nicht" anfängt, hat schon verloren.

Und: ein Notizbuch auf dem Schreibtisch. Analog, Stift. Dort landen Ideen, Hypothesen, „muss-ich-mal-testen". Was es nicht ins Notizbuch schafft, wird auch nichts. Was es schafft und nach einer Woche immer noch interessant aussieht, wird zum Backtest.

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