Mein Trading-Setup: Hardware, Software, Workflows.

Ein Trader-Setup ist Ausdruck der Strategie. Wer 50 Trades am Tag macht, braucht ein anderes Setup als jemand, der zweimal pro Woche ein Signal bekommt. Hier ist meins — nach über zehn Jahren in der Praxis konsolidiert auf das, was wirklich zählt.

Hardware.

Was ich nicht habe: spezielle „Trader-PCs“ mit 8 Bildschirmen. Stehtisch ja — aber kein RGB-Beleuchtetes Gaming-Setup. Das Setup soll funktionieren, nicht beeindrucken.

Software-Stack.

Trading & Plattformen

Code & Analyse

Daten

Monitoring & Infrastruktur

Knowledge & Schreiben

Tagesablauf.

Es gibt zwei verschiedene Tage in meinem Setup: Markt-Tage und Strategie-Tage.

Markt-Tag (Mo–Fr)

Strategie-Tag (Sa)

Was ich vor 5 Jahren noch hatte und heute nicht mehr brauche.

Das wichtigste Werkzeug.

Klingt banal, ist aber wahr: Routine. Die immer gleichen Schritte zur immer gleichen Zeit. Das gibt Raum für die Variabilität, die Märkte und Kundenprojekte sowieso mitbringen. Wer jeden Tag mit „muss ich heute den Markt anschauen oder nicht“ anfängt, hat schon verloren.

Und: ein Notizbuch auf dem Schreibtisch. Analog, Stift. Dort landen Ideen, Hypothesen, „muss-ich-mal-testen“. Was es nicht ins Notizbuch schafft, wird auch nichts. Was es schafft und nach einer Woche immer noch interessant aussieht, wird zum Backtest.

Stand: Mai 2026, überarbeitet Oktober 2026. Angaben zu Produkten, Preisen, Gesetzen und Fristen können sich seitdem geändert haben; maßgeblich sind die aktuellen Angaben der Anbieter und Behörden.

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