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Interactive Brokers API Kosten: Gebühren im Trading-Bot.

Für die Interactive Brokers API selbst nennt der Broker (kurz IBKR) auf seinen Preisseiten keine eigene Gebühr. Die laufenden Kosten eines Trading-Bots entstehen über Kommissionen pro Order, über Marktdatenabos, die monatlich und je Benutzer berechnet werden, und bei FIX über eine Mindestkommission pro Monat. Voraussetzung ist ein finanziertes Konto mit IBKR Pro; mit IBKR Lite gibt es keinen API-Zugang. Für ein automatisiertes System zählt weniger die einzelne Zahl auf der Preisliste als die Preislogik dahinter: Mindestgebühren pro Order, Order-Änderungen, die als neue Orders gelten, und gerichtete API-Orders, die nicht im Tiered-Modell abgerechnet werden. Dieser Artikel ordnet die Kostenblöcke mit Stand Oktober 2026 ein, zeigt, wie Sie Kosten vor dem Senden per whatIf schätzen und nach jeder Ausführung per Kommissionsbericht exakt erfassen, und rechnet ein klar gekennzeichnetes Beispiel durch.

Was kostet ein Trading-Bot über die Interactive Brokers API?

Ein automatisiertes System bei Interactive Brokers erzeugt drei Arten von Kosten: variable Kosten pro Ausführung (Kommissionen und Drittgebühren), feste Monatskosten (Marktdatenabos, bei Bedarf zusätzliche Datenlinien, bei FIX eine Mindestkommission) und Betriebskosten außerhalb des Brokers, etwa Server, Monitoring und Wartung. Für die TWS API und die Client Portal Web API selbst nennt IBKR auf den Preisseiten keine eigene Nutzungsgebühr. Das Geld fließt über das Handeln und über die Daten.

Die Grundvoraussetzung ist ein finanziertes Konto mit dem Preismodell IBKR Pro. Laut den Drittanbieter-FAQ von IBKR erscheint bei Konten mit kommissionsfreiem Handel die Meldung „API support is not available“. Das betrifft IBKR Lite, das laut Preisseite ohnehin nur US-Residenten offensteht. Wer gerade auf Pro umgestellt hat, muss bis nach dem nächsten täglichen Server-Reset warten, bis die Umstellung im Backend wirkt.

Die Kommission ist allerdings nur ein Teil der Handelskosten. Spread und Slippage, also die Differenz zwischen erwartetem und tatsächlichem Ausführungspreis, können je nach Instrument, Liquidität und Ordergröße mehr ausmachen als die Gebühr, tauchen aber auf keiner Rechnung auf. Diese brokerneutralen Kosten behandelt der Artikel Slippage, Spread und Kommissionen. Hier geht es um das, was Interactive Brokers tatsächlich abrechnet.

Kostenblöcke bei Interactive Brokers im Überblick.

Die folgende Tabelle fasst die Kostenblöcke zusammen, die bei einem Bot über die TWS API oder FIX typischerweise anfallen. Zahlen stammen von den IBKR-Preis- und Doku-Seiten mit Stand 22.10.2026; IBKR behält sich Änderungen jederzeit vor.

KostenblockPreislogikWas ein Bot daraus macht
Kommission US-AktienFixed 0,005 USD je Aktie, min. 1,00 USD, max. 1 % des Handelswerts; Tiered ab 0,0035 USD je Aktie, min. 0,35 USD, plus DrittgebührenViele kleine Orders treffen fast immer die Mindestgebühr
Kommission US-FuturesTiered: 0,85 USD je Kontrakt bis 1.000 Kontrakte im Monat, sinkend bis 0,25 USD, plus Börsen- und RegulierungsgebührenKosten skalieren mit der Kontraktzahl, nicht mit dem Nominalwert
Kommission EU-AktienProzent vom Handelswert mit Mindestbetrag je Order; Sätze je Land, Routing und Modell verschiedenTabelle des jeweiligen Landes vor dem Live-Gang prüfen
MarktdatenabosMonatlich, nicht anteilig, je Live-Benutzer; 500 USD Mindestguthaben zusätzlich zu den Abo-KostenFixkosten, auch wenn der Bot wenig handelt
Zusätzliche DatenlinienQuote Booster: 30 USD pro Monat je Paket mit 100 weiteren LinienNur nötig, wenn mehr Instrumente gleichzeitig gestreamt werden
FIX-ZugangMindestkommission 1.500 USD pro Monat für die erste Session, 1.000 USD je weitere; Antrag ab 10.000 USD Konto-EquityLohnt sich erst bei entsprechendem Handelsvolumen

Nicht in der Tabelle stehen Finanzierungszinsen für Hebelpositionen, Leihgebühren für Leerverkäufe und Währungsumrechnungen. Sie können bei manchen Strategien größer werden als die Kommissionen und gehören deshalb in jede vollständige Kostenrechnung.

Fixed oder Tiered: die Sonderregeln für API-Orders.

IBKR Pro bietet zwei Preismodelle. Fixed ist ein fester Satz pro Aktie, in den Börsen- und Clearinggebühren eingerechnet sind; Regulierungsgebühren, etwa die SEC-Gebühr auf Verkäufe in den USA, kommen laut Preisseite hinzu. Tiered ist ein volumenabhängiger Satz, zu dem Börsen-, Clearing-, Regulierungs- und Durchleitungsgebühren separat addiert werden. Für US-Aktien beginnt Tiered bei 0,0035 USD je Aktie bis 300.000 Aktien im Monat und sinkt stufenweise; die Stufen gelten marginal innerhalb eines Kalendermonats und richten sich bei US-Aktien nach dem kumulierten Monatsvolumen zum Zeitpunkt des Trades. An europäischen Börsen berechnet IBKR die Stufen dagegen einmal täglich, eine niedrigere Stufe greift dort erst am nächsten Handelstag.

Für Bots entscheidend ist ein Satz auf der Preisseite für Aktien: Gerichtete API-Orders können die Tiered-Struktur nicht nutzen, per SmartRouting geroutete API-Orders dagegen Tiered oder Fixed. Gerichtet heißt, Ihr Code gibt im Kontrakt eine konkrete Börse vor statt SMART. Für solche Orders sowie für Dark Pools und IB-Algos führt die Preisseite zusätzlich eigene Konditionen. Wer im Backtest mit Tiered rechnet, im Live-Code aber direkt an eine Börse routet, rechnet also mit dem falschen Modell.

Weitere Details mit Wirkung auf automatisierte Systeme:

Für europäische Börsen ist die Logik eine andere: Dort berechnet IBKR einen Prozentsatz vom Handelswert mit Mindestbetrag je Order, bei Tiered teils auch mit Höchstbetrag. Mindestbeträge unterscheiden sich zwischen Fixed und Tiered sowie zwischen SmartRouting und direktem Routing. Nehmen Sie die Länder-Tabelle von der Preisseite, statt Zahlen aus den USA zu übertragen.

Warum Order-Änderungen Mindestgebühren auslösen können.

Ein Bot ändert Orders oft: Er zieht Limits nach, passt Stückzahlen an oder verschiebt Stops. Interactive Brokers behandelt eine geänderte Order als Stornierung der bestehenden und Platzierung einer neuen Order. An bestimmten Börsen kann deshalb für jede Teilausführung vor und nach der Änderung eine eigene Mindestgebühr anfallen. IBKR nennt dazu ein Beispiel: Wird eine Order über 200 Aktien teilweise mit 100 Aktien ausgeführt, dann geändert und mit weiteren 100 Aktien ausgeführt, gilt die Mindestgebühr für beide Teile.

Die zweite Regel betrifft Orders, die länger als einen Tag stehen. Orders, die über Nacht bestehen bleiben, gelten für die Berechnung der Mindestgebühren als neue Order. Eine GTC-Order (good till cancelled, gültig bis Widerruf), die an drei Tagen jeweils teilweise ausgeführt wird, kann also dreimal die Mindestgebühr auslösen. Die gleichen Regeln stehen auch auf der Preisseite für Futures.

Für die Entwicklung heißt das:

Gerade bei kleinen Konten frisst diese Logik schnell einen großen Teil des Ergebnisses. Was das für die Strategieauswahl bedeutet, beschreibt der Artikel Algo-Trading mit kleinen Konten.

Marktdaten, Benutzer und FIX: die Fixkosten.

Echtzeitkurse über die API setzen in der Regel ein passendes Marktdatenabo voraus. Laut den Drittanbieter-FAQ von IBKR verlangen die Börsen ein Abonnement, wenn Marktdaten „off-platform“ über eine API abgerufen werden; was in der Trader Workstation (TWS) ohne Abo sichtbar ist, steht über die API deshalb nicht automatisch zur Verfügung. Marktdatenabos werden laut IBKR einmal pro Kalendermonat berechnet und nicht anteilig; wer am 28. abonniert, zahlt den vollen Monat. Danach fallen für das Abo keine weiteren Nutzungsgebühren an; einzelne Snapshot-Abfragen berechnet IBKR laut Preisseite gesondert. Zusätzlich verlangt IBKR ein Mindestguthaben von 500 USD (bei Non-Professional Advisors und Kunden von Introducing Brokers 200 USD), das über den Abo-Kosten liegen muss.

Einige Abos werden ab einer bestimmten monatlichen Kommission erlassen. Auf der Preisseite steht mit Stand 22.10.2026 zum Beispiel das „US Securities Snapshot and Futures Value Bundle“ mit 10 USD im Monat, das ab 30 USD Kommission entfällt. Ein Bot mit regelmäßigem Handel kann solche Abos also teilweise über die Kommission ausgleichen, ein Bot in der Testphase nicht.

Ein oft übersehener Punkt sind die Benutzer. Marktdaten werden je Benutzer bereitgestellt und je Live-Benutzer separat eingerichtet. Wer für den Bot einen zweiten Benutzernamen anlegt, was IBKR für parallele Sitzungen in TWS, IB Gateway und Client Portal nahelegt, braucht für diesen Benutzer eigene Abos. Ein Paper-Konto kann dagegen die Abos eines Live-Benutzers mitnutzen: Jeder Live-Benutzer kann seine Daten mit einem Paper-Konto teilen.

Auch die Zahl der gleichzeitig gestreamten Instrumente hat einen Preis. Jedes Konto erhält mindestens 100 Marktdatenlinien; ab dem zweiten Monat gilt der größte Wert aus Monatskommission in USD geteilt durch 8, Equity mal 100 geteilt durch 1 Mio. USD und 100. Mehr Linien gibt es per Quote Booster für 30 USD pro Monat je 100 Linien. FIX ist dagegen ein eigener Weg mit eigenem Preis: IBKR verlangt eine Mindestkommission von 1.500 USD pro Monat für die erste Session und 1.000 USD für jede weitere. Bleiben die tatsächlichen Kommissionen darunter, wird die Differenz berechnet.

Kosten per API erfassen: whatIf und commissionReport (Python).

Die TWS API bietet zwei Werkzeuge für Kosten. Vor dem Senden: Eine Order mit gesetztem whatIf-Flag wird nur geprüft und nicht ausgeführt. Die Antwort enthält im Objekt OrderState die erwartete Margin-Wirkung sowie Kommission und Gebühren, einschließlich eines geschätzten Minimums und Maximums. Nach der Ausführung: Für jede Voll- oder Teilausführung liefert die API über den Callback commissionReport (im Python-Client der offiziellen API ab Version 10.33 commissionAndFeesReport) einen Kommissionsbericht mit execId, Betrag, Währung und realisiertem Gewinn oder Verlust. Über die execId verknüpfen Sie den Bericht mit den Ausführungsdetails aus execDetails.

Ein kurzes Beispiel mit der Bibliothek ib_async, ausschließlich gegen ein Paper-Konto:

from ib_async import IB, Stock, LimitOrder

ib = IB()
ib.connect("127.0.0.1", 4002, clientId=7)   # IB Gateway, Paper-Konto

vertrag = Stock("AAPL", "SMART", "USD")
order = LimitOrder("BUY", 100, 150.00)      # nur Beispielwerte

# 1) Vorab-Schätzung: nichts wird ausgeführt
st = ib.whatIfOrder(vertrag, order)
print("geschätzt:", st.commission, st.minCommission,
      st.maxCommission, st.commissionCurrency)

# 2) Echte Kosten je Ausführung mitschreiben
def kosten_loggen(trade, fill, report):
    print(fill.execution.execId, report.commission,
          report.currency, report.realizedPNL)

ib.commissionReportEvent += kosten_loggen
ib.run()

Zur Namensgebung: In der offiziellen TWS API heißen Objekt und Felder seit Version 10.33 CommissionAndFeesReport und commissionAndFees, im OrderState entsprechend commissionAndFees, minCommissionAndFees und maxCommissionAndFees. ib_async verwendet in Version 2.1 noch die älteren Namen wie commission. Fehlt ein Wert, steht dort ein sehr großer Platzhalterwert; filtern Sie diesen vor dem Speichern heraus.

Sinnvoll ist eine eigene Kostentabelle im Bot: je Ausführung execId, Order-ID, Instrument, Stückzahl, Preis, Kommission, Währung, Zeitstempel. Daraus lassen sich Tages- und Monatskosten auswerten und mit dem Backtest vergleichen. Wenn ich Trading-Systeme für Interactive Brokers entwickle, gehört dieser Abgleich zwischen angenommenen und echten Kosten zu den ersten Tests im Paper-Betrieb.

Rechenbeispiel und Grenzen der Kostenschätzung.

Rechenbeispiel (vereinfacht, nur IBKR-Kommission, US-Aktien, Stand 22.10.2026): Ein Bot sendet an 21 Handelstagen je 20 Orders über 100 Aktien zu 25 USD, also 420 Orders im Monat. Im Fixed-Modell ergeben 100 × 0,005 USD = 0,50 USD, die Mindestgebühr hebt das auf 1,00 USD je Order: rund 420 USD im Monat, plus Regulierungsgebühren wie die SEC-Gebühr auf Verkäufe. Im Tiered-Modell ergeben 100 × 0,0035 USD = 0,35 USD, was genau der Mindestgebühr entspricht, dazu Clearing von 0,0002 USD je Aktie (0,02 USD) sowie Börsen-, Regulierungs- und Durchleitungsgebühren je nach Handelsplatz: rund 155 USD plus diese variablen Anteile. Ändert der Bot jede zweite Order nach einer Teilausführung, steigen die Orderzahl und damit die Mindestgebühren entsprechend. Routet der Code direkt an eine Börse, ist Tiered für diese Orders nicht verfügbar. Hinzu kommen Marktdatenabos je Benutzer.

Die Grenzen einer solchen Schätzung sind deutlich:

Was Sie jetzt konkret tun können.

  1. Kontomodell prüfen: Prüfen Sie, ob das Konto auf IBKR Pro läuft, und entscheiden Sie bewusst zwischen Fixed und Tiered. Die Umstellung wirkt erst nach dem nächsten Server-Reset.
  2. Routing festlegen: Klären Sie, ob der Bot per SmartRouting oder direkt an eine Börse routet, und rechnen Sie im Backtest mit dem Modell, das für dieses Routing tatsächlich gilt.
  3. Orderprofil zählen: Ermitteln Sie aus dem Backtest Orders pro Monat, durchschnittliche Stückzahl, Anteil an Änderungen und Teilausführungen sowie mehrtägige Orders. Daraus ergibt sich die Zahl der Mindestgebühren.
  4. Fixkosten auflisten: Abos je Live-Benutzer, nötige Datenlinien, Mindestguthaben, bei FIX die Mindestkommission. Prüfen Sie, welche Abos ab welcher Kommission erlassen werden.
  5. Kosten im Code erfassen: Vor dem Live-Gang whatIf-Schätzungen protokollieren und im Paper-Betrieb jede Ausführung mit Kommissionsbericht speichern. Nach einigen Wochen live die echten Kosten mit dem Backtest abgleichen.
  6. Preisseiten mit Datum ablegen: Speichern Sie die verwendeten Sätze mit Abrufdatum in der Projektdoku, damit spätere Abweichungen nachvollziehbar sind.

Wenn Sie das Kostenmodell nicht selbst aufbauen wollen, lässt sich die Erfassung als fester Bestandteil eines Systems entwickeln: mit Paper-Tests, Kostenprotokoll und Abgleich gegen den Backtest. Die Live-Freischaltung und die Handelsentscheidungen bleiben dabei bei Ihnen.

Häufige Fragen.

Kostet die Interactive Brokers API Geld?

Für die API selbst nennt Interactive Brokers auf den Preisseiten keine eigene Gebühr. Kosten entstehen über Kommissionen pro Order, über Marktdatenabos, die je Live-Benutzer und Kalendermonat berechnet werden, und bei FIX über eine Mindestkommission von 1.500 USD pro Monat für die erste Session (Stand Oktober 2026). Voraussetzung ist ein finanziertes Konto mit IBKR Pro.

Funktioniert die IBKR API mit IBKR Lite?

Nein. Laut IBKR erscheint bei Konten mit kommissionsfreiem Handel die Meldung „API support is not available“. Für API und Drittplattformen ist ein finanziertes Konto mit IBKR Pro nötig. Nach einer Umstellung von Lite auf Pro wirkt die Änderung erst nach dem nächsten täglichen Server-Reset. IBKR Lite steht laut Preisseite ohnehin nur US-Residenten offen.

Fixed oder Tiered: was ist für einen Trading-Bot günstiger?

Das hängt vom Orderprofil ab. Tiered hat bei US-Aktien die niedrigere Mindestgebühr von 0,35 USD, aber Börsen-, Clearing- und Regulierungsgebühren kommen hinzu. Fixed kostet in der Regel mindestens 1,00 USD pro Order mit eingerechneten Börsengebühren. Gerichtete API-Orders können Tiered nicht nutzen. Rechnen Sie beide Modelle mit den echten Orders aus Ihrem Backtest durch, Stand Oktober 2026.

Wie erfasse ich die echten Gebühren je Trade über die API?

Die TWS API liefert für jede Voll- oder Teilausführung einen Kommissionsbericht mit execId, Betrag, Währung und realisiertem Gewinn oder Verlust. In der offiziellen API heißt das Objekt CommissionAndFeesReport, in ib_async steht es im Fill als commissionReport. Über die execId verknüpfen Sie Bericht und Ausführung und speichern beides in einer eigenen Kostentabelle.

Warum zahlt mein Bot mehr Mindestgebühren als erwartet?

Häufige Ursachen sind Order-Änderungen und mehrtägige Orders. Interactive Brokers behandelt eine geänderte Order als Stornierung plus neue Order, an bestimmten Börsen fällt dann für Teilausführungen vor und nach der Änderung jeweils eine Mindestgebühr an. Orders, die über Nacht bestehen, gelten ebenfalls als neue Order. Ständiges Nachziehen von Limits erhöht deshalb die Kosten.

Quellen und Stand.

Stand: 22. Oktober 2026. Produkte, Funktionen und Preise ändern sich schnell; maßgeblich sind die Angaben der Anbieter und Behörden.

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