Claude Enterprise Search Firmenwissen ohne eigenes RAG.
Claude Enterprise Search ist ein vorkonfiguriertes Projekt in Claude (Einstieg im Menü: „Ask Your Org“), über das Mitarbeitende Firmenwissen in SharePoint, Google Drive, Slack und optional im E-Mail-Postfach mit einer einzigen Frage durchsuchen. Ein eigenes RAG-System, also eine selbst gebaute Suche, die Dokumente zerlegt, indexiert und dem Sprachmodell als Kontext liefert, brauchen Sie dafür nicht. Stand Oktober 2026 steht die Funktion in den Plänen Team und Enterprise zur Verfügung. Ein Owner richtet sie einmal ein, danach melden sich alle Nutzer selbst bei den angebundenen Diensten an. Claude zeigt dabei grundsätzlich nur, was die jeweilige Person auch im Quellsystem sehen darf. Dieser Artikel ordnet ein, wann Enterprise Search, wann ein normales Projekt und wann die Research-Funktion der passende Weg ist, wo die Ausnahme bei den Berechtigungen liegt und warum die eigentliche Arbeit nicht in der Einrichtung steckt, sondern in der Pflege der Dokumente.
Was ist Claude Enterprise Search und wer kann es nutzen?
Enterprise Search ist kein eigenes Produkt, sondern ein besonderes Projekt in Claude. Im Menü heißt der Einstieg „Ask Your Org“; nach der Einrichtung trägt das Projekt den gewählten Namen, etwa „Ask“ plus Firmenname. Wer dort eine Frage stellt, lässt Claude in allen verbundenen Werkzeugen gleichzeitig suchen. Das Ergebnis ist eine zusammengefasste Antwort mit Quellenangaben, die auf die gefundenen Dokumente, Nachrichten oder E-Mails verweisen. Nutzer können die Suche auch auf einzelne Quellen eingrenzen, indem sie Connectors unter „Search and tools“ ein- oder ausschalten.
Verfügbar ist die Funktion Stand Oktober 2026 in den Plänen Team und Enterprise. Sie ist dort standardmäßig aktiviert, muss aber von einem Owner, also einer Person mit Verwaltungsrechten für die Claude-Organisation, eingerichtet werden, bevor das Team sie nutzen kann. Im Team-Plan listet die Preisseite Enterprise Search Stand Oktober 2026 sowohl bei Standard- als auch bei Premium-Sitzen. Prüfen Sie das vor dem Kauf trotzdem auf der aktuellen Preisseite, weil sich Pakete und Sitztypen ändern können.
Zwei praktische Einschränkungen nennt Anthropic selbst: Das Suchprojekt ist in der Desktop-App voll funktionsfähig, in den Mobil-Apps für iOS und Android dagegen nicht verfügbar. Und jede Suchanfrage zählt auf das normale Nutzungslimit des Plans, genau wie jede andere Unterhaltung. Laut Anthropic kann die Suche über viele große Datenquellen außerdem länger dauern; dann hilft es, die Frage enger zu fassen.
Projekte, Research oder Enterprise Search: welcher Weg für welche Frage?
Claude bietet drei Wege, um mit eigenem Wissen zu arbeiten. Sie überschneiden sich, lösen aber unterschiedliche Probleme. Wer das falsche Werkzeug wählt, bekommt leicht veraltete oder lückenhafte Antworten.
| Kriterium | Projekte | Research | Enterprise Search |
|---|---|---|---|
| Wissensquelle | hochgeladene Dateien und Projektanweisungen | öffentliches Web plus verbundene Quellen wie Gmail, Kalender und Google Docs | verbundene Firmensysteme: Dokumente, Chat, optional E-Mail |
| Pläne | alle, Free mit maximal fünf Projekten | alle bezahlten Pläne | Team und Enterprise |
| Aktualität | so aktuell wie die zuletzt hochgeladene Datei | live bei jeder Recherche | live über die Connectors |
| Berechtigungen | wer das Projekt sehen darf, sieht alle Dateien darin | nur die eigenen verbundenen Konten | pro Nutzer wie im Quellsystem, mit einer Ausnahme |
| Typische Frage | „Wie lautet unsere Reklamationsrichtlinie?“ | „Was gibt es Neues zu Thema X, und was steht dazu in meinen Unterlagen?“ | „Wo haben wir das Angebot für Kunde Y besprochen, und was wurde entschieden?“ |
Projekte sind die richtige Wahl für einen kleinen, geprüften Bestand, etwa Handbuch, Preisliste und Vorlagen eines Teams. Wird das Projektwissen zu groß für das Kontextfenster, schaltet Claude auf bezahlten Plänen automatisch in einen RAG-Modus, der die Kapazität laut Anthropic um bis zu das Zehnfache erweitert. In Team und Enterprise lassen sich Projekte mit Lese- oder Bearbeitungsrechten teilen, Owner können das Teilen abschalten. Der Haken: Hochgeladene Dateien sind eine Kopie. Ändert sich das Original in SharePoint, weiß das Projekt davon nichts.
Research ist für Fragen gedacht, bei denen Claude mehrere Suchen aufeinander aufbaut und am Ende einen Bericht mit Zitaten liefert. Die Funktion braucht eine aktivierte Websuche und verbraucht das Nutzungslimit schneller als ein normaler Chat. Enterprise Search schließlich ist der Weg, wenn das Wissen über viele Systeme verstreut ist und sich ständig ändert, also Ablagen, Chat-Kanäle und Postfächer.
Wie wird Enterprise Search eingerichtet?
Connectors sind die Schnittstellen, über die Claude auf andere Dienste zugreift. Technisch basieren sie auf dem Model Context Protocol (MCP), einem offenen Standard für die Anbindung von KI an externe Systeme. Die Einrichtung von Enterprise Search läuft laut Anthropic in wenigen Schritten:
- Ein Owner klickt im Menü auf „Ask Your Org“ und wählt „Set up for your org“.
- Er verbindet eine Dokumentenquelle (Pflicht), etwa SharePoint über den Microsoft-365-Connector oder Google Drive.
- Er verbindet eine Chat-Quelle (Pflicht), etwa Slack.
- Optional kommt E-Mail dazu, etwa Gmail oder Outlook über den Microsoft-365-Connector.
- Über „+ Add more“ lassen sich weitere Werkzeuge ergänzen.
- Zum Schluss bekommt das Projekt einen Namen nach dem Muster „Ask …“ und eine Beschreibung.
Danach durchläuft jeder Nutzer eine kurze Einführung und meldet sich selbst bei den verbundenen Diensten an. Das ist kein lästiger Zusatzschritt, sondern die Grundlage für die Rechteprüfung: Claude greift im Namen der jeweiligen Person zu, nicht mit einem zentralen Superkonto.
Bei Microsoft 365 kommt eine Voraussetzung auf der Microsoft-Seite hinzu. Der Connector braucht eine Microsoft-Entra-Umgebung (Tenant), die zu einem Microsoft-Business-Plan gehört; private Konten wie @outlook.com funktionieren nicht. Ein Globaler Administrator in Entra muss einmalig zustimmen, in Team und Enterprise schaltet zusätzlich ein Claude-Owner den Connector für die Organisation frei. Der Connector arbeitet standardmäßig nur lesend. Schreibende Werkzeuge, mit denen Claude E-Mails versendet oder Dateien in OneDrive und SharePoint anlegt, sind optional und sollten für eine reine Suche ausgeschaltet bleiben. Planen Sie für diesen Teil die IT ein, nicht nur die Fachabteilung.
Werden Berechtigungen eingehalten? Die Ausnahme bei geteilten Zugangsdaten.
Grundsätzlich ja. Anthropic beschreibt Enterprise Search als berechtigungsbewusst: Nutzer sehen nur Suchergebnisse aus Daten, auf die sie im Quellsystem Zugriff haben. Für Microsoft 365 heißt es ausdrücklich, Claude handle im Namen jedes einzelnen Nutzers und könne nur auf Daten zugreifen, die diese Person in Microsoft 365 bereits sehen darf. Laut Anthropic werden die Daten aus den verbundenen Diensten für die Suche nicht bei Anthropic indexiert; die Ergebnisse entstehen durch Live-Abfragen über MCP.
Die wichtige Ausnahme betrifft Custom-Connectors mit geteilten Zugangsdaten. Bindet die IT etwa ein internes Wiki oder ein Ticketsystem über einen gemeinsamen API-Schlüssel an, greifen alle Nutzer mit demselben Schlüssel zu und sehen damit dieselben Inhalte, unabhängig von ihren persönlichen Rechten im Zielsystem. Für eine Produktdokumentation, die ohnehin alle lesen dürfen, ist das unkritisch. Für Personalakten, Vertragsdatenbanken oder Controlling-Daten ist es ein Ausschlusskriterium.
Die zweite, unterschätzte Gefahr steckt nicht in Claude, sondern in den bestehenden Freigaben. Eine KI-Suche findet, was technisch freigegeben ist, auch wenn es nie jemand bewusst geteilt hat. Typisches Beispiel: Ein Ordner mit Gehaltsübersichten liegt seit Jahren in einer SharePoint-Site, auf die „alle Mitarbeitenden“ Zugriff haben. Bisher fiel das nicht auf, weil niemand dort suchte. Mit Enterprise Search reicht eine beiläufige Frage. Hinzu kommt: Eine Einschränkung der Microsoft-365-Suche auf bestimmte Sites wird laut Anthropic nicht unterstützt. Prüfen Sie deshalb vor dem Start die Freigaben der wichtigsten Ablagen. Was für vertrauliche Informationen sonst gilt, beschreibt der Artikel Geschäftsgeheimnisse und KI.
Datenqualität: warum veraltete Dokumente das größere Problem sind.
Enterprise Search beantwortet Fragen auf Basis dessen, was es findet. Liegen in einer Ablage drei Versionen einer Reisekostenrichtlinie, sucht sich Claude nicht zuverlässig die gültige heraus. Die Quellenangaben helfen beim Prüfen, ersetzen aber keine aufgeräumte Ablage. An diesem Punkt scheitern Wissenssuchen in der Praxis häufig, ob gekauft oder selbst gebaut.
Bevor Sie eine Abteilung freischalten, lohnt eine kurze Bestandsaufnahme:
- Dubletten und Versionen: Gibt es Dateien wie „Richtlinie_final_v3_neu“? Veraltete Fassungen in ein Archiv verschieben, das nicht angebunden ist.
- Verantwortliche: Hat jedes zentrale Dokument eine Person, die es aktuell hält, und ein erkennbares Datum?
- Chat als Quelle: Entscheidungen in Slack oder Teams sind oft schneller gefunden als korrekt. Ein Beschluss vom März kann im Mai überholt sein.
- E-Mail: Das Postfach ist optional. Lassen Sie es im Pilot weg, solange unklar ist, welchen Nutzen es bringt und wie Ihr Datenschutzkonzept damit umgeht.
Dieser Aufwand fällt nicht einmalig an. Wissensmanagement mit KI ist vor allem Pflegearbeit, die Suche macht nur sichtbar, wie gut oder schlecht der Bestand ist. Wer das ernst nimmt, bekommt nebenbei eine bessere Ablage für alle, auch für Mitarbeitende, die Claude gar nicht nutzen.
Grenzen und Risiken: wann ein eigener Wissens-Chatbot sinnvoller bleibt.
Enterprise Search spart den Bau einer eigenen Lösung, nimmt Ihnen aber auch Gestaltungsspielraum. Ein eigener Wissens-Chatbot auf Basis einer API, mit eigener Suche und eigenem Index, bleibt in einigen Fällen die bessere Wahl:
- Externe Nutzer: Enterprise Search ist für Mitarbeitende mit Claude-Lizenz gedacht. Für Kunden, Partner oder ein Serviceportal brauchen Sie eine eigene Anwendung.
- Quellen ohne Connector: ERP, Fachanwendungen oder Fileserver ohne passende Schnittstelle lassen sich nur über eigene Connectors anbinden, und dann kommt schnell das Thema geteilte Zugangsdaten auf.
- Kontrolle über die Suche: Wer festlegen will, welche Dokumente Vorrang haben, wie Treffer gewichtet werden oder welche Bereiche ausgeschlossen sind, hat bei einer eigenen Lösung mehr Stellschrauben.
- Datenstandort und Vorgaben: Bei claude.ai entscheidet der Rahmen von Anthropic. Wer Verarbeitung in einer bestimmten Region oder eine eigene Protokollierung braucht, ist mit einer eigenen Architektur flexibler. Einzelheiten zu Claude und Datenschutz klären Sie im Einzelfall mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.
- Kosten bei vielen Gelegenheitsnutzern: Typisches Beispiel: 200 Personen schlagen nur zweimal im Monat etwas nach. Dann lohnt ein Vergleich zwischen 200 Lizenzen und den Betriebskosten einer eigenen Lösung, die je nach Nutzung günstiger sein kann.
Umgekehrt wird der Aufwand einer Eigenentwicklung leicht unterschätzt: Berechtigungen aus SharePoint sauber zu übernehmen, ist beim Bau eines eigenen RAG-Systems eine anspruchsvolle Aufgabe. Genau diese Arbeit nimmt Enterprise Search Ihnen weitgehend ab. Wie ein eigener Ansatz aussieht, beschreibt der Artikel Internen Wissens-Chatbot bauen.
Ein letztes Risiko betrifft die Abhängigkeit. Funktionen, Sitztypen und Limits ändern sich bei allen KI-Anbietern schnell. Bauen Sie Ihre Prozesse deshalb nicht so, dass sie ohne Enterprise Search stillstehen. Die gepflegte Ablage bleibt Ihnen, egal welches Werkzeug später darauf sucht.
Pilot mit einer Abteilung: Schritte und Erfolgskriterien.
Starten Sie nicht mit der ganzen Firma, sondern mit einer Abteilung, deren Wissen gut abgrenzbar ist, etwa Vertriebsinnendienst, Technischer Support oder Personal ohne Personalakten. Legen Sie einen festen Zeitraum fest, zum Beispiel vier bis sechs Wochen, und entscheiden Sie danach anhand vorher vereinbarter Kriterien.
- Fragen sammeln: Lassen Sie die Abteilung echte Fragen aufschreiben, als Richtwert etwa 20 bis 30, die heute Zeit kosten, samt der richtigen Antwort und der Quelle.
- Freigaben prüfen: Die angebundenen Ablagen auf zu weite Berechtigungen und veraltete Versionen durchsehen.
- Minimal anbinden: Eine Dokumentenquelle und einen Chat-Kanal, nur lesend, ohne E-Mail und ohne Custom-Connectors mit geteilten Zugangsdaten.
- Testen: Die gesammelten Fragen stellen und die Antworten gegen die Musterlösung prüfen, inklusive der angegebenen Quellen.
- Schulen: Zeigen Sie den Nutzern, wie sie Quellen nachprüfen und die Suche auf einzelne Systeme eingrenzen.
- Entscheiden: Ausweiten, nachbessern oder einen anderen Weg wählen.
Sinnvolle Erfolgskriterien sind: Anteil korrekt beantworteter Testfragen, Anteil der Antworten mit nachvollziehbarer Quelle, Zahl der Fälle, in denen veraltete Dokumente auftauchten, und die Einschätzung der Nutzer, ob sie schneller zum Ziel kommen. Halten Sie auch fest, wie stark die Suchen das Nutzungslimit belasten. Betriebsrat und Datenschutz binden Sie früh ein, weil auch Chat-Verläufe und gegebenenfalls Postfächer durchsucht werden. Wie ich solche Einführungen begleite, steht unter KI-Beratung.
Häufige Fragen.
Was ist „Ask Your Org“ in Claude?
„Ask Your Org“ ist der Menüeinstieg zu Claude Enterprise Search, einem vorkonfigurierten Projekt. Nach der Einrichtung durch einen Owner erscheint es im Menü unter dem gewählten Namen, etwa „Ask“ plus Firmenname. Mitarbeitende stellen dort Fragen, und Claude durchsucht alle verbundenen Quellen wie SharePoint, Google Drive, Slack und optional E-Mail. Die Antwort fasst die Treffer zusammen und nennt die Quellen.
Sieht ein Mitarbeiter mit Claude Enterprise Search Dokumente, die er sonst nicht sehen darf?
In der Regel nein. Die Suche zeigt nur Ergebnisse, auf die der Nutzer im Quellsystem Zugriff hat. Ausnahme sind Custom-Connectors mit geteilten Zugangsdaten wie einem gemeinsamen API-Schlüssel, dann sehen alle Nutzer dasselbe. Außerdem findet die Suche alles, was im Quellsystem zu weit freigegeben ist. Prüfen Sie deshalb vorher die Freigaben Ihrer Ablagen.
Welche Claude-Pläne enthalten Enterprise Search?
Stand Oktober 2026 ist Enterprise Search in den Plänen Team und Enterprise verfügbar. Free, Pro und Max enthalten die Funktion nicht. Im Team-Plan nennt die Preisseite die Funktion bei Standard- und Premium-Sitzen. Prüfen Sie das vor dem Kauf auf der aktuellen Preisseite von Anthropic, weil sich Pakete und Limits regelmäßig ändern.
Brauche ich für Claude Enterprise Search ein eigenes RAG-System?
Nein. Laut Anthropic indexiert Enterprise Search die Daten nicht selbst, sondern fragt die verbundenen Dienste live über Connectors ab. Sie müssen also keine Vektordatenbank aufbauen. Ein eigenes System bleibt sinnvoll, wenn externe Nutzer zugreifen sollen, Quellen ohne Connector wichtig sind oder Sie die Gewichtung der Suchergebnisse selbst steuern wollen.
Was ist der Unterschied zwischen Claude Projekten und Enterprise Search?
Ein Projekt arbeitet mit hochgeladenen Dateien, also einer Kopie, die veraltet, wenn sich das Original ändert. Wer das Projekt sehen darf, sieht alle Dateien darin. Enterprise Search fragt die Firmensysteme live ab und berücksichtigt die Rechte jedes Nutzers. Projekte passen zu einem kleinen, geprüften Bestand, Enterprise Search zu verstreutem, sich änderndem Wissen.
Quellen und Stand.
- Use enterprise search — Anthropic (Claude Help Center)
- What are projects? — Anthropic (Claude Help Center)
- Using Research on Claude — Anthropic (Claude Help Center)
- Set up the Microsoft 365 connector — Anthropic (Claude Help Center)
- Plans & Pricing — Anthropic
Stand: 7. Oktober 2026. Produkte, Funktionen und Preise ändern sich schnell; maßgeblich sind die Angaben der Anbieter und Behörden.
Sie wollen Firmenwissen mit Claude durchsuchbar machen, ohne ein Großprojekt zu starten? Unverbindlich anfragen — wir klären Datenquellen, Berechtigungen und einen Pilot mit einer Abteilung. Mehr zu meinem Angebot: KI-Workshops für Unternehmen und KI-Beratung.